|
13.Mai
Am Vortag hatte es sich schon angekündigt, dass wir diesmal besseres Wetter haben sollten als dies voriges Jahr der Fall war. Denn gestern waren wir ja zum Brauereifest und hatten dies ja auch tüchtig gefeiert. Einigen von uns fiel deshalb auch das frühe Aufstehen etwas schwer, aber die Kirmesburschen vom Heimstein warteten ja auf uns. Es ist wie bei jedem Auftritt – Hinfahren – Auspacken – Aufbauen – und - los geht’s. Aber jeder Auftritt ist anders. Als wir die Anlage aufgebaut hatten, stellten wir beim Soundcheck fest, dass irgendetwas mit der Anlage nicht stimmte. Die Kirmesburschen wollten aber zu ihren traditionellen Marsch durch die Stadt auch unsere Musik haben. So haben wir ein Kompromiss gemacht. Dietmar, von den Nisse-Musikanten hat bei uns ausgeholfen, und er hat sich die kleine Trommel geschnappt und hat bei der Marschmusik diese gespielt. So konnte Jens, unser Technik-Verantwortliche, in der Zeit nach dem Rechten sehen. Er hat es auch geschafft, in der Zeit die Anlage so einzustellen, dass wir dann auch unseren Auftritt unter dem Zelt durchführen konnten. In den Pausen trafen wir dann alte Bekannte. Musikerfreund und selbst Musiker Roland gab uns zur Pausenmusik CDs. Er hat sie nur vergessen zum Feierabend wieder mit nach Hause zu nehmen. So bekommt er sie beim nächsten Treffen. Und Rainer traf sein Mädchen, das er voriges Jahr zur Darbietung von Gerald seinem Song „Komm ein bisschen näher“ mit aus der bunten Bank hatte. Und wir mussten feststellen, dass sie demnächst ein Kind erwartet. Das Gelächter war natürlich vorprogrammiert. Inzwischen wissen wir, dass sie eine Tochter bekommen hat. Wir wünschen den Eltern und der kleinen Maja alles Gute. Der Papa spielte da mit drei anderen Hobbymusikern auf dem Saxophon auch noch ein paar Lieder. So war an diesem Tag doch einige Abwechslung geboten. |
|