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19. und 20.Juli
Um den 3. Sonntag im Juli ist in Worbis Schützenfest. Wir sollten am ersten Tag den Schützenverein beim alten König abholen und mit Musik zum Schützenplatz bringen. Beim Schützenkönig, dem Treffpunkt, trafen dei Mitglieder so nach und nach ein und mit ihnen kam auch der Regen. Gut, daß wir unsere Regenjacken mit hatten. Nach der Stärkung und ein paar Liedern im Rgen beim alten Schützenkönig schien aber Petrus doch mit uns Mitleid zu haben und ließ die Regnwolken von dannen ziehen. So ging es über den Iberg zum Schützenplatz. Nach einer kurzen Ansprache des Schützenhauptmannes wurde der neue Vogel unter Trommelwirbel nach oben auf seinen Platz gezogen. Das Vogelschießen konnte beginnen. Jetzt hatten wir Zeit unsere Anlage aufzubauen und einzustellen. Vom Wirt wurden uns die Getränke gebracht und so wurde das Warten auf den neuen Schützenkönig auch nicht so trocken. Als Dankeschön bekam er exklusiv von uns ein Ständchen. Der Nachmittag war noch nicht z Ende da war es passiert. Der neue Schützenkönig stand fest. Der glückliche Schütze war der Schützenhauptmann selber. Ein "Hoch soll er leben" und eine Extratour war für ihn von uns bestimmt.
Am nächsten Morgen trafen wir uns beim neuen Schützenkönig. Das Wetter war trocken, der Kaffee vom König war heiß, das Bier war kalt. Und so ging es mit Marschmusik zur Antoniuskirche. Ein Festgottesdienst, den wir musikalisch begleiteten, wurde dort abgehalten. Die Kranzniederlegung am Denkmal schloss den Vormittag ab. Am Nachmittag war großer Festumzug. Mit mehren Gastvereinen ging es durch Worbis wieder hinauf zum Schützenplatz. Dort spielten wir auf und brachten in die Feierhalle - getreu unserm Motte - Blasmusik und gute Laune. |
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